Psychotherapie für Säuglinge und Kleinkinder
0 bis 3 Jahre
„Ein Baby kann noch nicht sagen, was es braucht – aber es zeigt es auf seine Weise.“
Zeit für Eltern und Säugling
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Die erste Zeit mit einem Baby ist besonders – und gleichzeitig oft herausfordernd.
Wenn ein Säugling viel weint, schlecht schläft oder sich nur schwer beruhigen lässt (häufig auch als Schreibaby oder Schreibkind bezeichnet), kann das sehr verunsichern.
Viele Eltern erleben in dieser Phase Zweifel, Erschöpfung oder das Gefühl, nicht sicher zu sein, was ihr Baby braucht.
Dieses Psychotherapie-Angebot richtet sich an Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, die sich in einer belastenden Situation Unterstützung wünschen.
Gemeinsam schauen wir auf das Kind und auf das, was zwischen Eltern und Kind entsteht – mit dem Ziel, mehr Sicherheit, Entlastung und Verständnis zu entwickeln.
Unterstützung bei typischen Problemen
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Im Alltag zeigen sich diese Belastungen bei Säuglingen auf unterschiedliche Weise:
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Ihr Baby weint viel und lässt sich schwer beruhigen
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Schlafprobleme oder häufiges Aufwachen
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Schwierigkeiten beim Füttern oder Essen
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Ihr Baby wirkt unruhig, angespannt oder schwer zufriedenzustellen
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Unsicherheiten im Kontakt, z. B. wenig Blickkontakt oder Rückzug
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starke Anhänglichkeit oder große Schwierigkeiten bei Trennungen
Säuglinge können noch nicht in Worten ausdrücken, was sie brauchen.
Sie zeigen ihre Bedürfnisse über ihr Verhalten – manchmal leise, manchmal sehr deutlich.
Gemeinsam versuchen wir zu verstehen, was Ihr Baby mitteilen möchte und wie Sie darauf reagieren können, sodass wieder mehr Ruhe und Sicherheit entstehen kann.



Auch für Eltern – Raum für Entlastung
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In dieser Zeit geraten Eltern oft an ihre Grenzen:
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Sie fühlen sich verunsichert oder überfordert
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Sie haben das Gefühl, Ihrem Baby nicht gerecht zu werden
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Sie erleben Erschöpfung, Traurigkeit oder innere Anspannung
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Sie spüren Gefühle, die Sie irritieren oder verunsichern
Die heutige Zeit bringt zusätzliche Herausforderungen mit sich:
Viele Eltern erleben verunsichernde Ratschläge von außen und fühlen sich unter Druck durch Erwartungen oder Vergleiche mit anderen.
Gleichzeitig fehlt oft die unterstützende Großelterngeneration, sei es durch räumliche Distanz oder andere Lebensumstände.
Auch die Vielzahl an Informationen in Medien und sozialen Netzwerken kann eher irritieren als helfen.
In der gemeinsamen Arbeit geht es darum, all das einzuordnen und wieder mehr Vertrauen in den eigenen Weg zu entwickeln – ruhig und individuell.
Vertraulichkeit & sicherer Rahmen
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Alles, was Sie hier ansprechen, bleibt vertraulich.
Sie und Ihr Baby sind in einem geschützten Rahmen, in dem Sie mit allem willkommen sind, was Sie gerade beschäftigt – auch mit Unsicherheiten, Fragen oder Sorgen.
Ablauf & Vorgehen
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Sie kommen gemeinsam mit Ihrem Baby in die Praxis.
In den Sitzungen wird die Interaktion zwischen Ihnen und Ihrem Kind behutsam mit einbezogen, um besser zu verstehen, was Ihr Baby braucht und wie sich die Situation verändern kann.
Oft reichen schon wenige Termine, um neue Perspektiven zu entwickeln und spürbare Entlastung zu schaffen.
Rahmenbedingungen
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Gerade in den ersten Lebensjahren kann eine frühzeitige Unterstützung hilfreich und entlastend sein.
Die Kosten werden in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei Privatversicherten entscheidet der gewählte Tarif; auch eine Beratung als Selbstzahler ist jederzeit möglich. Mehr Informationen finden Sie hier.
Sie sind nicht allein
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Sie müssen diese Zeit nicht alleine bewältigen.
Gemeinsam finden wir einen Weg, Ihr Baby besser zu verstehen und wieder mehr Sicherheit in Ihren Alltag zu bringen.
Damit Sie die besondere Zeit mit dem eigenen Kind wieder mehr genießen können.
In der Säuglingstherapie stehen Sie und Ihr Baby gemeinsam im Mittelpunkt. Erfahren Sie, wie die begleitende Elternarbeit Ihnen im Alltag wieder zu mehr Sicherheit und Ruhe verhilft.

