Psychotherapie
für Jugendliche & junge Erwachsene
13 bis 21 Jahre
Du musst da nicht allein durch
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Hast du manchmal das Gefühl, dass gerade alles zu viel wird? Bist du oft traurig, extrem wütend oder merkst starke Stimmungsschwankungen?
Keine Sorge: Das Leben ist nicht immer einfach, und solche Phasen gehören dazu. Manchmal kann es aber hilfreich sein, mit jemandem zu reden, der wirklich zuhört und versteht, was gerade los ist – ohne zu verurteilen.
„Du entscheidest, was du erzählen möchtest – und in welchem Tempo.“
Ist das hier das Richtige?
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Dieses Angebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahre. Auch wenn die Anmeldung bis zum 21. Lebensjahr erfolgt, kann eine begonnene Therapie selbstverständlich über diesen Zeitpunkt hinaus weitergeführt werden.
Ab 15 Jahren ist es möglich, eine psychotherapeutische Unterstützung auch ohne Einwilligung der Eltern in Anspruch zu nehmen. Bei gesetzlich versicherten Jugendlichen werden die Kosten in der Regel vollständig von der Krankenkasse übernommen. Für ein erstes Gespräch ist keine Überweisung notwendig.
Es kann sinnvoll sein, Eltern in die Therapie einzubeziehen – aber das ist kein Muss. Gemeinsam schauen wir, was passt. Du entscheidest, was du wem erzählst.


Wobei kann ich unterstützen?
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In der Therapie können viele Themen besprochen werden – zum Beispiel:
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Ängste, Panik, Sorgen
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Traurigkeit, Depressionen
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Unruhe, Konzentrationsprobleme, Lernprobleme, ADHS
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Schlafprobleme
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Konflikte oder Rückzug von Freund:innen, Familie oder anderen Erwachsenen
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Ständiges Grübeln, Selbstzweifel oder Schamgefühle
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Selbstverletzendes Verhalten
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Trennungssituationen, Ablöseprozesse
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Körperliche Beschwerden ohne medizinische Ursache (z. B. Bauch- oder Kopfschmerzen)
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Essstörungen: Magersucht (Anorexie), Bulimie, Binge-Eating
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Suchtverhalten: Alkohol, Cannabis, andere Substanzen
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Mediensucht, Gaming, exzessive Mediennutzung: Handysucht, ständiges Zocken, Internetkonsum
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Traumatisierung, Missbrauch oder schwere belastende Erlebnisse
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Zwänge (z. B. ständiges Händewaschen)
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…und viele weitere Themen
Wichtig: Alles, was du erzählst, unterliegt der Schweigepflicht.
Ablauf der Therapie
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Zuerst lernen wir uns kennen – du entscheidest, ob du deine Themen anvertrauen möchtest.
Danach kann es sinnvoll sein, eine Nacht darüber zu schlafen, um Abstand zu bekommen. Dein Bauchgefühl entscheidet dann, ob wir weitermachen.
Wenn es passt, treffen wir uns in der Regel ein- oder zweimal pro Woche.
Die Stunden sind deine Zeit – du entscheidest, worüber du reden willst oder wie du die Stunden nutzen möchtest. Alles, was hilft, ist erlaubt.
Mit der Zeit wirst du merken, dass du dich immer besser verstanden fühlst und dass die Dinge leichter werden.
Unsicher?
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Wenn du unsicher bist, kannst du trotzdem einen Termin ausmachen.
Wir schauen gemeinsam, ob eine Therapie sinnvoll ist und ob ich die richtige Therapeutin für dich bin.
Es ist wichtig, dass du dich wohlfühlst – nur so kann die Therapie wirken.
„Du möchtest einen ersten Schritt wagen? Schreib mir einfach oder ruf mich an.“
Infos für Eltern: Sie machen sich Sorgen um Ihr jugendliches Kind? Erfahren Sie hier, wie ich Sie im Prozess begleiten und unterstützen kann.

Alles kann, nichts muss...














